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Friday, October 23rd 2009

6:57 AM

Ein Blick zurück

Die Welt sah mit staunenden Augen wie in Europa der Weltkriegsjahre politische Umschwünge stattfanden, die sich noch im vorvorigen Jahrhundert niemand zu gedenken gewagt hätte. Der Zusammenbruch zweier großer Nationen mitsamt deren wichtigen Wirtschafts- und Finanzsystemen bescherte Europa und der Welt Anfang der dreißiger Jahre einen deutschen Diktator - oder genauer gesagt, einen österreichischen Diktator für Deutschland.
Doch noch war es nicht so weit, und das deutsche Kaiserreich fiel zusammen mit der Habsburger Monarchie 1918/19 wie ein Kartenhaus ins Nichts. Menschen verloren schlagartig Ihre Ersparnisse und die Währungen beider kriegsverlierenden Länder wurden über Nacht von den Siegermächten für wertlos erklärt. Die Nationalbanken mussten immer größere Scheine drucken, bis Mitte der zwanziger Jahre das Siechtum der bereits 1920 neu erschaffenen Währungen in Deutschland und Österreich einen Höhepunkt erreichte. Scheine im Einzelwert von hunderten Milliarden Mark mussten gedruckt werden, um den Umrechungskurs in Dollar, Franken oder Pfund gerecht werden zu können. Inflation und Deflation schienen sich zwischen 1918 und 1929 ein Stelldichein zu geben.
So völlig gegensätzlich beide Entwicklungen zu bezeichnen sind, so unglaublich rasch kann ein Wechsel von Inflation in Deflation möglich sein. Heute wird es von großen Ökonomen abgestritten, dass sich derartiges wiederholen könnte. Völlig widersinnig wäre die Vermutung, es könnte jemals wieder geschehen, dass inflationäre Erscheinungen von Deflation abgelöst würden. Grau ist daher jede Theorie, und so wird es wohl auch erst die Zukunft zeigen, ob es wieder einmal so weit sein wird mit dem ungleichen Pärchen Deflation und Inflation.
Die Welt steht mit offenen Augen vor neuartigen Problemen, die mit einem Blick in die Vergangenheit nur bedingt gelöst werden können. Devisenhandel könnte hierbei eine Rolle spielen, den heutzutage sogar der kleine Mann – zwar in sehr bescheidenen Umfang, aber doch durch seinen Online-Broker durchführen lassen kann, während die großen Staaten in ganz großem Stil Devisenhandel betreiben und somit die Weltwirtschaft nachhaltig beeinflussen.

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Saturday, October 17th 2009

5:33 AM

Mit dem Ruecken zur Wand?

Wenn die Verzweiflung den Schuldner packt, helfen oft nur noch ganz banale Fragen wie Online Kredite umschulden. Fragt sich nur wie? Dabei scheint das einfacher denn je.
Viele Kreditinstitute sind bereits im Internet vertreten, und einige davon haben sich bereits darauf spezialisiert, fast nur noch ausschließlich aus dem Internet heraus zu agieren und ihre Kunden zu betreuen wie beispielsweise eine französische Kreditvermittlung, die einem Deutschen, Dänen oder Österreicher einen Kredit vergibt oder vermittelt. Kein Problem mehr im Jahre 2009! Fast über alle Landesgrenzen hinweg ist es heutzutage möglich, Angebote einzuholen und das Beste für sich als Kreditnehmer herauszuholen. Dieses Beste sollte natürlich jeder für sich selbst wissen. Darum ist auch Information meist die Quelle eines erfolgreichen Kreditabschlusses. Verschuldung und die daraus oft folgende Umschuldung eigener Kreditschulden können zwar ein Problem darstellen, sind aber meist lösbar. Hierbei gilt es zu achten, dass der eigene Kreditrahmen stets im Auge behalten wird, damit die Zinsen nicht allzu hoch ansteigen.

Die Verschuldungsfalle, sofern man überhaupt von Fallstricken sprechen kann, könnte auch in einer Verschuldungsspirale enden. Doch soweit lassen es nur die wenigsten Kreditnehmer kommen. Eher bemüht man sich um eine Online Kredit Umschuldung oder zumindest um ein klärendes Gespräch in der Schuldnerberatung. Beratungsstellen dieser Art gibt es in jeder größeren Stadt und diese werden auch fleißig aufgesucht von der stetig steigenden Zahl an Kreditnehmern, die ihr Kedite nicht mehr zu tilgen wissen. Zaubern können die Damen und Herren einer Schuldnerberatung allerdings auch nicht. Sehr wohl sind sie in der Lage, dem oft verzweifelten Kreditnehmer die Ängste und Sorgen zu nehmen. Eine Bilanzrechnung wirkt hier oft Wunder, und wenn sich ein Schuldner dann auch noch mit den Gläubigern auf faire und akzeptable Rückzahlungsraten einigt, steht einer langfristigen Sanierung des Kreditnehmers ein geringerer Widerstand im Wege.
Der Weg ist auch das Ziel, sollte man zumindest meinen. Der Weg aus der Schuldenfalle ist auf alle Fälle mühevoller als die Wegstrecke hinein. Verantwortungsbewusstsein bei Kreditgebern und –nehmern ist ohnedies gefragter denn je.
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Sunday, May 24th 2009

2:35 AM

Finanzierung der Unternehmensgründung

Die Wahl der Rechtsform ist eine der wichtigsten Entscheidungen die ein angehender Unternehmer treffen muss. In Österreich existiert eine Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten, und im Rahmen der europäischen Union folgen in baldiger Zukunft weitere Rechtsformen, die vor allen Dingen das agieren auf europaweiter Ebene erleichtern sollen. Bei den Überlegungen für die Rechtswahl spielen viele Faktoren eine wichtige Rolle: geistige und körperliche Fähigkeiten, finanzielle Risiken, steuerrechtliche Überlegungen, Eigenkapital, und natürlich auch arbeits- und sozialrechtliche Faktoren sind nicht zu vernachlässigen. Aber gerade der Kapitalfaktor ist für den weiteren Weg des Unternehmens von entscheidender Bedeutung. Hierbei sollte man sich bezüglich Kapitalbedarf und Kapitalbeschaffung Gedanken machen. Viele angehende Unternehmer unterschätzen gerade in der Anfangsphase des Unternehmens den bestehenden Bedarf an Kapital. Um die Liquidität und das Fortbestehen der Firma zu sichern, ist es gerade in der Anlaufphase unerlässlich, den Kapitalbedarf genau zu ermitteln. In erster Linie gilt es zu beachten, dass genügend Kapital für Investitionen vorhanden ist, also vor allen Dingen für Kosten, die zwingend mit der Betriebsgründung einher gehen, wie zum Beispiel Gebäude, Maschinen, Fahrzeuge und dergleichen. In einem Produktionsbetrieb sollten des Weiteren allfällige Kosten für Waren- und Materiallager mit einberechnet werden. Auch der laufende Kapitalbedarf darf nicht außer Acht gelassen werden. Hierzu zählen künftige Personalkosten, Energiekosten, Mietkosten, Zinsen, usw. Nachdem man festgestellt hat welchen Kapitalbedarf man hat, muss man berechnen, welchen Teil an Eigenkapital man dafür aufbringen kann. Üblicherweise kann man die Kosten selten vollständig decken, so ist es je nach Branche üblich, Fremdkapital zu beanspruchen. Beispielsweise gerade im Hotel- und Gastgewerbe besteht ein Großteil des Vermögens aus Fremdkapital; meist durch Kredite. Eine klassische Form hierfür ist der sogenannte Investitionskredit, der dazu dienen soll, Anlagevermögen zu finanzieren. Die meisten Banken bieten diesen zum Zweck der Unternehmensgründung zu individuell abstimmbaren Laufzeiten und Ratenhöhen an.
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Tuesday, May 19th 2009

11:14 AM

Ambulante Zusatzversicherung – Schnäppchen oder Finanzfalle?

In den letzten Jahren entschieden sich immer häufiger Menschen zum Abschluss einer Zusatzversicherung, wie es etwa eine ambulante Zusatzversicherung ist. Da die gesetzliche Krankenversicherung nur einen Teil der Versorgung – eine Grundversorgung – darstellen kann, entschließen sich immer mehr Patienten zum Abschluss einer privaten Zusatzversicherung, um im Ernstfall ausreichend abgesichert zu sein und auch eine ausreichende Behandlung und Pflege erhalten zu können. Denn es gibt wohl nichts Schlimmeres, als sich in einer Krankheitsphase auch noch Gedanken und Sorgen um das Finanzielle machen zu müssen und nicht genau bestimmen zu können, wie man sich seine Versorgung und Behandlung überhaupt leisten soll. Dies gilt allerdings nicht für den Körper an sich, sondern auch für die Vorsorge von Zahnbehandlungen. Wir alle wissen, dass gerade das ins Geld gehen kann. Denn braucht man neue Zähne, kann dies mit unter mit einer sehr kostspieligen und langwierigen Behandlung verbunden sein. In diesem Bereich gibt es ebenfalls zahlreiche Versicherungsanbieter und verschiedene Produkte, wie etwas die CSS Zahnzusatzversicherung, zur Auswahl. Ein Vergleich der Leistungsangebote und der Leistungsträger auf Seriosität und Bonität empfiehlt sich in jedem Fall. Denn wie in vielen Branchen, befinden sich auch in der Versicherungsbranche einige Gauner, die leider nur auf ihren eigenen Vorteil und nicht auf die Vorteile und den Nutzen der Kunden bedacht sind. Zu prüfen sind auch, ob Versicherungsabschlüsse über einen Makler oder Finanzberater wirklich günstiger sind, oder ob es sich über die Jahre hinweg nicht so entwickelt, dass gerade diese Angebote sich teuerer entwickeln. Manche Angebote können sich wohl als Schnäppchen entpuppen, aber leider ist es nur allzu oft so, dass sich vermeintliche Schnäppchen letztendlich zu einem Fass ohne Boden entwickeln und man trotzdem nicht mehr Leistung geboten bekommt. Also lieber vor Abschluss eines Vertrages ein wenig mehr Zeit in die Recherche und Prüfungsphase investieren, als zuviel Geld in das falsche Produkt zu verschwenden.
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Thursday, December 25th 2008

1:42 PM

Krankenversicherung genau abstimmen

Wer eine Unfall- bzw. Krankenversicherung besitzt, sollte hier auf alle Eventualitäten vorbereitet sein und dies auch in seiner Versicherung berücksichtigen. Eine Zusatzversicherung ist hier oft ratsam. Denn die Versicherungen decken zwar viele klassische Krankheits- und Unfallfälle ab. In speziellen Fällen jedoch ist es möglich, dass die Versicherung hier nicht greift, da es sich um einen Sonderfall handelt. Eine Zusatzversicherung ist oft sehr günstige zu haben und kann zusätzlich abgeschlossen werden, um mögliche Versicherungsfälle abzudecken.

Viele Versicherungen bieten bereits fertige Zusatzversicherungen an, die optional zu einem Standardpaket abgeschlossen werden können. Andere Zusatzversicherungen jedoch, die nicht immer von den Versicherern angeführt werden, können oft aber auch separat ausgehandelt werden. Die Versicherer können so gut wie jeden Fall separat berechnen. Eine Zusatzversicherung kann sich als sehr vorteilhaft erweisen. An viele Eventualitäten denkt man aber leider erst dann, wenn der Schadensfall eintritt. Zahnersatzkosten sind ein klassisches Beispiel hierfür. Denn zahnmedizinische Fälle werden sehr oft nicht bedacht, da sie nur sehr selten auftreten. Bei den meisten Menschen sind  ab einem gewissen Alter sind oft erst größere Zahnbehandlungen nötig, die auch entsprechend hohe Kosten verursachen, die dann aber vom Patienten geleistet werden müssen und nicht von der Krankenversicherung abgedeckt werden. Viele Personen nehmen jedoch einfach an, dass auch diese Kosten in Ihrer Krankenversicherung enthalten sind und müssen im Ernstfall feststellen, dass dies nicht so ist. Hier wird oft im Nachhinein noch eine entsprechende Zusatzversicherung abgeschlossen, um die betreffende Person für die Zukunft noch abzusichern.

Natürlich ist die Zusatzversicherung auch mit zusätzlichen Kosten für die Mehrversicherung verbunden. Doch, wenn es zu einem tatsächlichen Schadensfall kommen sollte, kommen auf die betreffende Person oft vielfach hohe Kosten zu. Daher ist es klüger, lieber einen kleinen Betrag in die Prämien für eine zusätzliche Versicherung zur herkömmlichen Versicherung zu investieren, um im Schadensfall vor hohen Kosten geschützt zu sein. 
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Monday, August 25th 2008

3:56 PM

Wie viel Staat braucht man?

Manche mögen dem Konstrukt des österreichischen Staates mehr vertrauen, anderen mag er wiederum verhasst sein. Faktum ist jedenfalls, dass sich der Staat in viele private Lebensbereiche seiner Bürger einmischt- natürlich nur zu einem gewissen Grad, dies ist den Grundrechten garantiert.
Er verlangt zum Beispiel Steuern für die nationale Infrastruktur und Verwaltung, er hält die Bürger davon ab sich gegenseitig zu bestehlen und umzubringen und er gibt auch manchen bedürftigen Staatsangehörigen Unterstützungen und Beihilfen.

Ein weiterer Bereich, den der Staat sogar recht akribisch geregelt hat, ist die Straßenverkehrsordnung und das nicht zu Unrecht. Zum einen, weil beinahe jeder Bürger mindestens einmal in seinem Leben daran teilnimmt und, daraus resultierend, unzählige Risiken lauern.
Private Haftpflichtversicherung hat der Gesetzgeber zum Beispiel zum Muss erhoben, will man ein Auto für österreichische Straßen zugelassen bekommen. Manchen mag das ein viel zu großer Eingriff in das Persönlichkeitsrecht und die eigene Entscheidungsfreiheit sein, denn schließlich geht das ja den Staat nichts an, ob ich mich versichere oder nicht. Dem ist aber nicht ganz so. Der Gesetzgeber hat hier eine Wägung zwischen der persönlichen Freiheit und der Sicherheit und dem Wohle der Bürgergemeinschaft vornehmen müssen.

Dies ist gerade in einem solchen Bereich verständlich, da ein sehr großer Teil der Verkehrsteilnehmer, selbstverschuldet oder nicht, einmal in einen Unfall verwickelt wird. Wird dabei jemand verletzt, sind die geschuldeten Leistungen Privathaftpflicht kaum noch eigenständig zu tragen. Selbst wenn man mit nur geringem Verschulden jemanden niederfährt und der landet daraufhin angenommen im Rollstuhl, muss man auf jeden Fall einen Teil der Heilungskosten tragen und ohne einer Versicherung die solche Schäden zumindest teilweise deckt, wird man seines Lebens finanziell nie wieder froh. Auch das Risiko, dass jemand verletzt wird und der Verletzende kann gar nichts leisten, will der Staat so gedeckt wissen. Eine rechtspolitisch wohl unargumentierbare, gerechte Entscheidung.
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Saturday, August 16th 2008

9:24 AM

Warum Märkte schneller Fallen als sie steigen

Alle Märkte – auch die von Währungen – bewegen sich in beide Richtungen: nach Oben und nach Unten. Forexbroker können mit beiden Bewegungen Gewinne machen. Trotzdem gibt es einen Unterschied zwischen beiden Richtungen, der gerade im Zusammenhang mit Forex Daytrading interessant ist.
Der Unterschied ist, dass Märkte schneller fallen, als das sie steigen. Dies ist nicht nur im Währungshandel so, sondern auch beim Daytrading mit Aktien, Rohstoffen oder Renten.

Der Grund für diese Tendenz ist, dass auch Märkte von menschlichen Emotionen beeinflusst werden.  Die meisten Laien glauben, dass sinkende Märkte schlecht und steigende Märkte gut sind. Steigen die Märkte, so kauft die Öffentlichkeit, weil Gier die Handlungen der Menschen dirigiert. Sinken die Märkte, so wird verkauft, weil Angst das Bewusstsein regiert. Normalerweise würden sich beide Emotionen ausbalancieren. Aber Angst ist ein wesentlich stärkeres Gefühl als Gier, also ist die Reaktion auf Angst sehr viel größer als die auf Gier. Durch Angstverkäufe sinken die Märkte noch viel stärker. Ein Beispiel: in den Nachrichten kommt eine Meldung über politische Veränderungen in einem bestimmten Land, dessen Währung beim Forex Daytrading gehandelt wird. Die politischen Veränderungen haben einen Einfluss auf die dortige Wirtschaft und damit auch auf die Währung, die leicht an Wert zu verlieren beginnt. Aus Angst vor einem sinkenden Kurs verkaufen die Investoren ihre Bestände dieser Währung, was den Kurs noch weiter sinken lässt. Bis sich die Währung wieder erholt dauert es sehr lange. Der Fall war sehr viel schneller als der Anstieg.

Auch Forexbroker empfinden Gier oder Angst, durch ihre Erfahrung können sie diese Gefühle aber wesentlich besser einschätzen und unter Kontrolle halten. Sie reagieren anders als Laien auf Kursschwankungen. Professionelle Forexbroker verfolgen ein bestimmtes Handelssystem, und bleiben dabei, auch wenn die Gewinne gerade nicht so hoch sind. Diese Systeme haben sich über viele Jahre bewährt, und lassen einen Profi auch dann noch Gewinne einfahren, wenn Laien schon hohe Verluste haben hinnehmen müssen.
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Sunday, July 6th 2008

10:53 AM

Sparformen genau vergleichen

Jeder Mensch versucht, sich ein kleines oder größeres Vermögen auf die Seite zu legen, auf welches zu einem späteren Zeitpunkt zugegriffen werden kann. Die Gründe dafür sind vielseitig. Einerseits versucht man immer wieder Geld beiseite zu legen, welches dann in schlechteren Zeiten oder wenn größere Investitionen unvorhergesehen getätigt werden müssen, zur Verfügung steht. Viele Menschen sorgen aber auch schon früh für ihr Alter vor, und zahlen monatlich einen bestimmten Betrag ein, um dann in der Rente auf ein Vermögen zugreifen zu können. Bei kurzfristigen wie auch langfristigen Sparformen ist es allerdings wichtig, dass das eingezahlte Kapital gut verzinst wird.

Personen, die nach einer geeigneten Sparform suchen, vergleichen daher zuerst die verschiedenen Produkte der Anbieter, bevor sie sich für ein bestimmtes Angebot entscheiden. Für kurzfristige bis mittelfristige Ansparzwecke eignet sich insbesondere das Tagesgeldkonto. Hierbei handelt es sich um ein Konto, auf das der Anleger jederzeit einzahlen, aber auch jederzeit wieder Geld abheben kann. Zusätzlich wird das darauf befindliche Geld auch noch gut verzinst. Um das Tagesgeldkonto mit den besten Konditionen und der höchsten Verzinsung zu finden, lohnt es sich, einen Tagesgeldkonto Vergleich zu machen. Hierbei kann man alle aktuellen Angebote überprüfen und das beste Angebot auswählen. Aber auch gerade bei langfristigen Ansparformen ist es in jedem Fall von Vorteil, die unterschiedlichen Produkte und Angebote im Detail zu vergleichen.

Auch bei geförderten Rentenmodellen gibt es große Unterschiede. Daher sollte man beispielsweise einen Vergleich Rürup Riester in Betracht ziehen, um die beiden geförderten Rentenvorsorgemodelle Rürup und Riester genau vergleichen zu können. Hierbei kann zunächst einmal geklärt werden, welche Bedingungen für die Förderung bestehen und ob man für eine Förderung in Frage kommt. Außerdem erhält man Informationen dazu, in welcher Form gefördert wird und welche Faktoren dabei noch zu beachten sind. Vor allem die Höhe der Förderung ist unterschiedlich und richtet sich nach der individuellen Situation.
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Wednesday, June 18th 2008

3:16 AM

Guenstige Kredite für besondere Berufsgruppen

Vor allem bei sehr großen Anschaffungen wie Grundstücken oder Häusern werden Kredite zur Finanzierung dieser Investitionen in Anspruch genommen, da die großen Beträge, die zur Finanzierung notwendig sind, in vielen Fällen nicht gleich zur Verfügung stehen, sondern über viele Jahre angespart werden müssten. Gerade bei Krediten, bei denen solch hohe Beträge finanziert werden sollen, ist die Höhe der Zinsen von hoher Bedeutung für die Kosten des Kredites. Auch wenn die Zinsen monatlich gesehen nicht sehr hoch sein mögen, gestaltet sich die Gesamtbelastung aufgrund der langen Laufzeit oft sehr hoch. Um die Kosten so gering wie möglich zu halten, ist darauf zu achten, dass der Zinssatz des Kredites so gering wie möglicht vereinbart werden kann. Je nach der persönlichen Situation des Kreditnehmers gewähren diverse Banken und Kreditinstitute verschiedene Rabatte, die von der Bonität des Kunden abhängig sind. Kreditnehmer, die sich schon sehr lange in einem sicheren Arbeitsverhältnis befinden und ein konstantes Einkommen vorweisen kommen, erhalten oft günstigere Konditionen als Personen, die nicht oder noch nicht lange in einem Arbeitsverhältnis stehen und sich auch noch keine finanziellen Sicherheiten aufbauen konnten.

Einige Banken bieten sogar spezielle Angestellten- oder Beamtendarlehen an, die insbesondere an die spezielle Situation des Kreditnehmers angepasst sind und günstige Konditionen bieten. Da viele Angestelltengruppen und vor allem Beamtenberufe als sichere Arbeitsverhältnisse gelten, können die Kreditinstitute hier niedrige Zinssätze anbieten, da das Risiko für die Banken gering ist. Gewerbetreibende wiederum stellen für die Banken in der Regel eine unsicherere Gruppe dar, da sie in der Regel über kein sicheres und vor allem auch kein konstantes Einkommen verfügen. Der Gewerbekredit wird daher nur nach genauer Prüfung vergeben und ist oft mit höheren Zinsen verbunden. Selbstverständlich gibt es aber auch hier einige Methode, wie der Gewerbetreibende Kreditnehmer seine Bonität verbessern kann und dadurch ein Senken des Zinssatzes erreichen kann.
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Thursday, June 12th 2008

1:37 PM

Geld sicher Anlegen und Renditen erzielen

Wer sein Geld sicher anlegen möchte, wird meist recht gute Renditen erzielen können. Es ist dabei allerdings möglich, dass jemand besonders hohe Renditen erzielt, wenn er ein wenig Risiko eingeht. Vor allem durch Aktienfonds ist es ohne Probleme möglich, dass jemand recht hohe Zinsen erwirtschaften kann. Grundsätzlich gibt es diverse Produkte in diesem Segment, die recht häufig genutzt werden, um bestimmte Dinge zu regeln. Es ist zum Beispiel möglich, dass jemand im Bereich Forwarddarlehen ein attraktives Angebot bekommt und somit eine Menge an Geld sparen, bzw. so zu sagen erwirtschaften kann.

Allgemein sollte jeder Anleger genau wissen, wie groß das Risiko seiner Anlage ist und was es hier alles zu beachten gilt, denn nicht jede Anlage ist frei von einem potentiellen Risiko. Es ist in der Regel sehr wichtig, dass zum Beispiel darauf geachtet wird, dass die Kosten genau kontrolliert werden. Grundsätzlich sollte dazu auch das Internet verwendet werden. Wer sich über die aktuellen Aktienfonds informieren möchte, der wird im Internet mit Sicherheit sehr viele aktuelle Angebote finden können. Es lohnt sich dabei über das Internet auch einzelne Fonds im Hinblick auf die Zusammensetzung zu beachten. Diese ist je nach Anbieter sehr unterschiedlich und nicht immer leicht zu sehen. Es ist bei den Aktienfonds sehr wichtig, dass nicht das komplette Geld in einen Fonds gesteckt wird, sondern jemand auf jeden Fall immer mehrgleisig fährt, denn somit wird nicht nur das Geld alleine verteilt, sondern natürlich auch das damit verbundene potentielle Risiko, welches eigentlich so gut wie immer eine wichtige Rolle spielt und immer mit bedacht werden sollte, wenn es darum geht, dass jemand sein Geld anlegt. Bei Fonds ist immer ein gewisses Risiko mit dabei, wobei dieses nicht unbedingt sehr hoch ausfallen muss. Es ist wichtig, dass der Anleger sich über das Risiko vor Abschluss der Anlage informiert, was mehr Sicherheit bringt.
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